Neues Fahrzeug für Vaihinger Sozialstation
Neues Fahrzeug für Vaihinger Sozialstation

Der Krankenpflegeförderverein sorgt regelmäßig für eine Erneuerung des Fuhrparks. So auch mit der jüngsten Spende.
Tag für Tag sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vaihinger Sozialstation in der Stadt und darüber hinaus unterwegs.
Die ambulanten Pflegekräfte unterstützen Menschen, die in den eigenen vier Wänden wohnen, jedoch aufgrund von Alter oder Behinderung Hilfe benötigen. Bei ihrem wichtigen Einsatz werden sie auf vielfältige Weise vom Krankenpflegeförderverein unterstützt.
Unter anderem sammelt der Verein Spenden, um den Fuhrpark regelmäßig zu erneuern. Denn die Pflegekräfte legen viele Kilometer zurück. „Und ohne Auto funktioniert halt kein ambulanter Pflegedienst“, sagt Monika Bäuerle, zweite Vorsitzende des Vereins, bei der offiziellen Übergabe an die Stadt Vaihingen, deren Eigenbetrieb die Sozialstation ist.
Oberbürgermeister Uwe Skrzypek-Muth schaut für diesen Anlass in der Zentrale der Sozialstation in der Friedrichstraße vorbei und wünscht Mitarbeiterin Sandra Linz gute Fahrt. Die Pflegerin ist schon ein paar Wochen mit dem neuen Fahrzeug unterwegs und sehr zufrieden. „Die Übersicht ist viel besser“, stellt sie im Vergleich zu ihrem Vorgängerfahrzeug fest. Auch Geschäftsführer Frank Kontermann freut sich über die Spende des Fördervereins. Das neue Auto sei eine Verbesserung im Hinblick auf Sicherheit und Sensortechnik.
Der Fuhrpark der Sozialstation umfasse insgesamt 28 Autos – davon drei Elektrofahrzeuge. Man hätte ja gerne mehr davon, findet Kontermann. Doch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssten morgens sehr früh los zu ihren Touren, weshalb sie ihre Fahrzeuge am Vorabend mit nach Hause nehmen dürften. Und nur die wenigsten von ihnen hätten die Möglichkeit, einen Stromer daheim aufzuladen.
